Montag, 2. Juli 2012

Fallout

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Am Dienstag nach Pfingsten 2012 saß ich im Garten, bewunderte die Streifen am Himmel und bunt reflektierende "Spinnenweben", überall auf den Gartenmöbeln. Früher musste der Mensch noch auf halluzinogene Drogen zurückgreifen, um so was zu sehen...
Um mich herum flogen Massen sehr feiner "Haarbüschel", die man vermeintlich als "Pollen" definieren könnte. Auffällig war, dass auch sie im Sonnenlicht bunt aufleuchteten.
Schlunz im Wunderland...
Ich ging mit einem dieser Büschel zu einem Freund, der ein Mikroskop besitzt und staunte.



Seit ich mich mit der Thematik befasse, habe ich viele Videos und Bilderserien mit Mikroskopaufnahmen von Chemtrailfallout gesichtet, doch Aufnahmen wie diese, mit einem solchen Farbspektrum, sind mir neu.
Das liegt wohl daran, dass sich bisherige Analysen auf Regenwasserproben und einzelne Fäden im Gras oder auf Blättern beschränken.
Die "Härchen" oder besser "Fasern" sind klebrig und unheimlich fein. Das gurkenähnliche Gebilde und der merkwürdige Kringel auf den Fotos sind mit bloßem Auge nicht sichtbar, sie sind im Radius kleiner als ein menschliches Haar und doch riesig im Vergleich zu den Fasern.
Auch unter dem Mikroskop leuchten die Fasern in den Spektralfarben und im Gegenlicht ist gut erkennbar, dass sie keine Zellstruktur aufweisen. Mehrere Fasern teilen sich jeweils einen Knotenpunkt, sie sind transparent, brechen das Licht prismenartig und erinnern an die Nylonsaiten einer Konzertgitarre.
In diesem Geflecht kleben Unmengen winziger "Nuggets" (bei Labortests ähnlicher Funde handelt es sich um Barium und Aluminium).
Die kleine Auswahl der Fotos zeigt einen künstlichen Mikrokosmos, ein Ausschnitt dessen, was sich in unserer Atemluft, im Wasser, im Boden und wohl auch in unserer Nahrung befindet.
Siehe hierzu auch: http://www.sauberer-himmel.de/untersuchungen/


 "The Guardian"
Geo-Engineering als Kriegsmittel - At war over geoengineering (von mir übersetzt)
Kaum ein Mensch auf dem zivilen Sektor versteht, dass Geo-Engineering in erster Linie eine militärische Wissenschaft ist und nichts mit der Abkühlung des Planeten oder der Senkung von Kohlenstoff-Emissionen zu tun hat.
Obwohl es unglaublich klingt, das Wetter wurde zur Waffe.
Mindestens vier Länder - die USA, Russland, China und Israel - verfügen über die Technik und Organisation, regelmäßig das Wetter zu ändern und geologische Ereignisse für verschiedene militärische und schwarze Operationen durchzuführen, die an sekundäre Ziele gebunden sind, einschließlich demographischer (Bevölkerungsreduktion), sowie energie- und landwirtschaftlichem Ressourcenmanagement.

In der Tat, Kriegsführung beinhaltet nun auch die technologische Fähigkeit zur Induktion, Erweiterung oder Lenkung von Stürmen, Erdbeben und Überschwemmungen, einschließlich der Verwendung von polymerisierten Aerosolen, viralen Mikroorganismen und radioaktiven Partikeln, eingebracht in globale Wetter-Systeme.
Verschiedene Themen in der öffentlichen Debatte, einschließlich der globalen Erwärmung, wurden leider in viel größere militärische und zivile Ziele integriert, die nichts mit den Umweltbelangen der breiten Öffentlichkeit zu tun haben.
Dazu gehört die allmähliche Erwärmung der Polarregionen, um Marine-Navigations-und Rohstoffgewinnung zu erleichtern.
Matt Andersson, Berater - Luftfahrt und Verteidigung, Booz Allen Hamilton, Chicago
http://www.guardian.co.uk/environment/2012/feb/09/at-war-over-geoengineering